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Hand­werk mit Prä­zes­si­on und Tra­di­ti­on. Dafür steht Rado mit sei­nen Zeitmessern.

Uhren sind heu­te eher ein Schmuck­ac­ces­soire als ein unent­behr­li­cher Zeit­mes­ser. Die tra­di­tio­nel­le Schwei­zer Fir­ma Rado hält das aber nicht davon ab, die hoch­wer­tigs­ten und lang­le­bigs­ten Model­le zu ent­wi­ckeln. Man bezeich­net sich selbst als Mas­ter of Mate­ri­als“. Zahl­rei­che Design­prei­se bestä­ti­gen es, ein Blick auf die Geschich­te der Rado Uhren beweist es: Schon 1961 ent­wi­ckel­te Rado eine extrem kratz­fes­te Uhr dank Hart­me­tall und Saphir­glas. Heu­te arbei­tet man vor allem mit ver­schie­de­nen High­tech-Kera­mi­ken. Die Ober­flä­che des Mate­ri­als besitzt wahl­wei­se einen metal­li­schen Glanz oder ein mat­tes Finish, sie gilt als beson­ders hautverträglich. 

Mehr Infor­ma­ti­on zur Tra­di­ti­ons­mar­ke unter rado​.at