teilen via

Sich mal rich­tig hän­gen las­sen, ganz ohne schlech­tes Gewis­sen? Dann war der 22. Juli der rich­ti­ge Tag dafür. Da ist näm­lich inter­na­tio­na­ler Tag der Hän­ge­mat­te. An die­sem Tag hängt das Glück also nicht am sei­de­nen Faden, son­dern an einer dicken Kor­del. Wie so vie­les ande­re wur­de auch die Hän­ge­mat­te von Chris­toph Kolum­bus nach Euro­pa gebracht. Die­ser hat­te sie Ende des 15. Jahr­hun­derts bei den hai­tia­ni­schen Taí­nos erspäht, die ihre Schlaf­stät­ten gewor­fe­nes Netz“ nann­ten, hamá­ka. Dar­aus wur­de im Eng­li­schen ham­mock. Moder­ne Ent­de­cker kom­bi­nie­ren die­sen Freu­den­tag am bes­ten gleich mit ande­ren schö­nen Anläs­sen: zum Bei­spiel mit dem inter­na­tio­na­len Tag des Hot­dogs (23. Juli) und dem Tag der Freu­de (24. Juli).